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Archive for the ‘Kunst’ Category

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dreckiges-deutschland

Nicht ohne Stolz präsentiere ich die wunderbaren Ergebnisse „Dreckiges Deutschland-Fotoaktion“…vielen Dank an Alle die sich beteiligt haben…Wie es mit den Bildern nun weitergeht, steht für mich noch nicht fest: ABER: Meine Idee wäre eine Fotokalender! Ich werde mir nochmal kräftig das Hirn darüber zermartern! Bezüglich News und/oder Abstimmungen checkt einfach Faceboook (Klick!)

Und jetzt klickt euch durch die Bilder, aber flott:

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Das ist jetzt bald hundert Jahre her, da hat einer 30 Teenagern (Knaben hieß das damals) die Kehle durchgebissen. im Blutrausch. Ein Werwolf haben sie gesagt. Ich muß doch ein Mensch mit zwei Seelen sein, wenn ich so etwas tue, ich bin sonst so gut. Hat er dann gesagt. Und ich würde sagen: Das passiert wohl ab und an in der Natur, dass einem die Sicherungen durchbrennen. Dass einer zum Raubtier mutiert. Denn Raubtiere sind wir ja eigentlich alle. Homo homini lupus. So ist das halt nun mal und da können wir noch solange auf unseren Iphones und Ipads und Ipods und Facebookaccounts reinhämmern, am Ende zieht einer am Faden der Gesellschaft und es macht RAAAAAAAATSCH und der ganze schöne Pullover zieht sich auf. Laufmasche. Rückentwicklung. Raubtier im Großstadtdschungel. Im Datendschungel. Das passiert wohl ab und an, dass einem die nerven ausrutschen. Und auf irgendeiner Insel ist ein Affe (also wirklich ein wahrhaftiger Affe) auch mal durchgeknallt und hat eine ganze andere Affenart ausgelöscht. Köpfe abgerissen – ganz so wie wir äpfel vom baum pflücken. hm. hm. Erschreckend ist das, dass das die Viecher machen, weil eigentlich sind die doch schon süß. So Unser Charlie-mäßig. im film ist das auch immer schlimmer, wenn ein tier stirbt oder gequält wird, als wenn es einen mensch erwischt. wir primaten. Egal.

Das gibt’s halt ab und an, dass irgend ein hirn fehlfunktioniert. Oder! einmal sind auch zwei Jaguare aufeinander getroffen. Revierkampf. Da macht man normal so bisschen einen auf dicke Hose, klichée-ghettomäßig, bis einer dann halt aufgibt (der klügere und oder der schwächere) und dann hat sich das. War aber nicht so. die beiden sind zu weit gegangen und dann gabs kein zurück mehr da draußen am abgrund. eigentlich ist das gegen die Natur und der eine hat dem anderen so richtig in den kopf gebissen und der andere hat dann die chance grad ausgenutzt und hat dem einen dann ohne groß zu überlegen seine zähne in die Kehle gerammt. Und mit den krallen an allen vier gliedern haben die aufeinander eingeschlitzt, dass da nachher nur noch flankenhackfleisch war. Am ende sind dann beide verreckt, da im staub im revier, wo dann gar kein jaguar mehr war. „… und da war alles tot.“ Laufmasche.

Und wir geifern nach all den schlachtfesten und ekeleien Und schweinereien. Weil es gibt halt dinge, die ändern sich nie. Und das macht uns angst. Und fasziniert uns. Was aber fühlen die entgleisten? „Die Haut wird so steif, daß sie nur grobe Bewegungen erlaubt, selbst wenn man zärtliche machen wollte, und unter einer solchen Kruste erstarrt die lebendige Seele.“ die lebendige seele friert denen ein wie ein magnum mandel und taut dann auf mit aller gewalt, wie wenn du den stecker an der gefriertruhe ziesch, du halbhirn. Dann verläuft alles in schokosoße, mit einem haufen mandelsplittern drin. Und das in einer welt, die viell. Schon ein bisschen blade runner mäßig ausschaut, und wo sie alle das popcorn in die luft werfen, wenn im kino einer von einer foltermaschine in zweitausend teilchen zerlegt wird, da schreit dann alles todesstrafe – dem guten gewissen wegen (liebe grüße an Ulrike Meinhof)… und am ende des kreises: „Bin ich ein Mensch für den Zoo?“

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Dreckiges Deutschland

Es wird interaktiv:

Der erste (und vermutlich einzige) Risse im Asphalt-Fotowettbewerb startet heute.

Titel des Ganzen: „DRECKIGES DEUTSCHLAND – DIE SCHÖNSTEN RISSE IM ASPHALT!“

Worum gehts?: Um Bilder. Von eurer Heimat. Und zwar um all jene Orte, an denen der Tourist die Nase rümpft und der Unwissende kopfschüttelnd vorbei geht. Um jene Orte, die für euch aber trotzdem eure Stadt symbolisieren. Es geht – und jetzt macht es klick – um Risse im Asphalt, um Blumen, die aus dem Beton wachsen, um Streetart oder Destruktion um – um mit den Worten der Alt-68er zu sprechen – den Strand unter den Pflastersteinen. Legt ihn frei, fotografiert ihn und schickt ihn an mich -> Risse im Asphalt auf Facebook! (Klick!)

Was soll das werden? Am Ende – so mein Wunsch – soll eine Art Anti-Kalender entstehen. Eine Deutschlandreise mit schmutzigen Charme. Und natürlich gibt es für den Gewinner eine erstklassige Überraschung – Wettbewerb ist Wettbewerb!

Welche Bilder sind gewünscht? Alle – absolut alle. Egal ob professionell arrangiert oder schnell mal mit dem Handy abgedrückt oder vergilbter Schnappschuss aus dem elterlichen Fotoalbum. Egal ob von der Straße oder aus dem Club.Schickt mir alles. Am liebsten Bilder aus eurer Heimat – aber gerne auch Urlaubs-und Tripschnappschüsse.

Wer kann mitmachen? Jeder – absolut jeder. Egal ob Hobbyfotograf oder Instagram-Hipster. Und bitte: Falls ihr jemanden kennt, der gerne fotografiert und an einem ungewöhnlichen Ort in Deutschland residiert – weckt bitte sein Interesse und teilt „Dreckiges Deutschland“. Nur dann kann die Idee funktionieren!

Das Ganze läuft bis Ende Juli/Anfang August!

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Jeremias Heppeler, Kunst, Schweine im Paradies, Perlen for die Säue

Perlen For Die Säue.

Schweine im Paradies.

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Kontraste

ich bin alleine im Loch.
klaustrophobisch, Nyktophobisch, Anthropophobisch!
Geboren in einer brackigen Fruchtblase aus Jägermeister.
destruktiver Charakter. abgekaute Fingernägel.
der Verlorene. Der Auserkorene!
die mauern sind acht meter hoch – aber die wissen, dass ich fliegen kann.

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