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Posts Tagged ‘Jeremias Heppeler’

Für jetzt und alle Zeit befreie ich mich von der menschlichen Unbeweglichkeit.

Zeit frisst Bild. Bild wird Zeit.

Asche zu Asche. Ende. Neu!

/Zeitsprünge sind erlaubt/

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Die_Schlacht

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God&Satan

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Wenn die Welt vor die Hunde geht, solltest du ein Hund sein…

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dreckiges-deutschland

Nicht ohne Stolz präsentiere ich die wunderbaren Ergebnisse „Dreckiges Deutschland-Fotoaktion“…vielen Dank an Alle die sich beteiligt haben…Wie es mit den Bildern nun weitergeht, steht für mich noch nicht fest: ABER: Meine Idee wäre eine Fotokalender! Ich werde mir nochmal kräftig das Hirn darüber zermartern! Bezüglich News und/oder Abstimmungen checkt einfach Faceboook (Klick!)

Und jetzt klickt euch durch die Bilder, aber flott:

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Und wies einem das Herz verissen hat, da hat der erstmal einen schrei losgelassen, dass mindestens drei leute gedacht haben: Trommelfellriss. Und dann ist er an die Bar und hat sich drei Jägermeister und ein Bier bestellt und sich den Hals runter geleert und wie die Bedienung grad nach links geguckt hat, schnappt er sich die wodkaflasche und zieht dran rum ein kälbe. Gierig. Und Lippen abgeleckt.Und dann nochmal von vorn. Und drei kippen dazu. there is a light somewhere. it may not be much light but it beats the darkness. „was guckst du denn so, als wenn die welt heute noch untergeht.“ sagt der eine der links von ihm hockt. Mit seiner zerfressenen fresse und den narben und ganz aufgedunsen. Und den hat er ignoriert. „kopf hoch. weißt du, es gibt immer einen weg. Du musst dich halt durchschlängeln irgendwie.“ und natürlich hats der suffkopf gut gemeint mit seinen ausgelatschten theorien und dem underberg, den er ihm rübergeschoben hat. Aber gebracht hat des halt gar nichts, denn wie ihm der underberg die speiseröhre runterrinnt und er kurz an kotzen denkt, da sagt er sich: du musst mir grad was von schlängeln erzählen, wie du hier hockst und das ganze hirn versoffen.

Und da hats ihn wieder gestochen in der herzgegend. richtig verschüttelt hats ihn und dann ist er zum schiffen. Raus. Raus! Und wie er dann da steht vor spiegel und mit sich selber spricht und die klatschnassen haare nach hinten schmiert und plötzlich eine wut auf sich bekommt, denkt er sich: jetzt bist du unten. Jetzt hält dich gar nix mehr. und da schlägt er seinen schädel mit voller wucht ihr richtung spiegelbild. Aber der spiegel: panzerglas. Oder so. weil nicht ein riss, nicht eine schramme. Der riss war nur am schädel und da ist ihm gleich ein strahl blut das gesicht runtergerieselt und direkt in den mund. Und das schmeckt dann so nach eisen und ganz und gar widerwärtig. Wobei seltsam eigentlich. Komisch eigentlich. Im ganzen körper pumpt doch das zeug. Und jetzt wars verschmiert wie eine kriegsbemalung. Und wieder rein. Rein. Weil Wirklich saufen kannst du doch eh nur in bars. I feel the same way about disco as I do about herpes. Und wie er dann rein ist hört er nur: „geh du mal nach hause, du versoffener volltrottl.“ und ohne groß zum überlegen, fischt er sich seine bierflasche, die war jetzt noch so halbdreiviertelvoll und ist immer noch auf dem tresen gestanden. und brettert sie in richtung des großmauls und verwischt ihn aber nur an der schulter. Und der hat ihm dann gleich die nase gebrochen. Builder vermutlich. Bodybuilder. Und da hat er sich auf ihn gestürzt und den hünen vom barhocker gefällt. und wie der dann da liegt. auf dem boden halt, da macht er nix wie dem muskelprotz das ganze dickflüßige nasenblut ins gesicht tropfen zu lassen.

und dann hockt er draussen (hausverbot und platzverweis) mit seinem gebrochenen herz und der gebrochenen nase und auch noch sein magen zu brechen anfängt. Also erbrechen. Dann schüttelt es ihn vor lachen und dann rennen ihm die tränen übers gesicht. Und dann schreit er ein bisschen und lacht dann wieder und kotzt dann nochmal. und dazu denkt er sich. Heute musst du ja schon froh sein, wenn du überhaupt irgendetwas spürst. irgendwas Der Irrsinn ist bei einzelnen etwas Seltenes – Und dazu biegt er sich die nase grade – aber bei Gruppen, Parteien, Völkern und Zeiten. die Regel.

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